Willkommen bei der SPD-Höchstadt
Liebe Besucherin, lieber Besucher,
als älteste demokratische Partei Deutschlands war die SPD stets der Verwirklichung von Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität verpflichtet. Sie hat Freiheitsrechte und Demokratie erstritten, das Frauenwahlrecht erkämpft und sich jeder Diktatur widersetzt. Dieser Tradition verpflichtet wollen wir als Ortsverein zu einer Politik beitragen, welche die Menschen in unserem Lande in den Mittelpunkt stellt. Wir alle sind gefordert, Bildung, Gesundheit, Kultur, unser Rechtssystem, Sicherheit und vor allem unsere Umwelt nicht zur bloßen Ware werden zu lassen.
Die SPD-Höchstadt repräsentiert diese Werte und setzt sich dafür ein.
Gerne nehme ich auch Ihre persönlichen Anliegen entgegen. Bitte zögern Sie nicht, mich jederzeit zu kontaktieren, wenn Sie Probleme, Anregungen oder Wünsche haben.
Herzlich Ihr
Norbert Bechstein
Top-Meldungen
Bei schlechtem Wetter, aber bester Stimmung tagte heute der SPD-Landesvorstand in der Akademie am Kochel See, die an den großen Sozialdemokraten und Arbeiterführer Georg von Vollmar erinnert und von Waldemar von Knoeringen nach dem zweiten Weltkrieg gegründet wurde. Unser Landesvorsitzender Florian Pronold berichtete vor der Presse, dass unsere Finanzen zwar wohlgeordnet, im Vergleich zur übermächtigen CSU aber äußerst spärlich sind.
Anlässlich des Ergebnisses der 140. Sitzung des Arbeitskreises Steuerschätzung in Frankfurt/Oder warnt der stellvertretende Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Volkmar Halbleib, die Staatsregierung und Landtagsmehrheit aus CSU und FDP davor, mit den Steuermehreinnahmen, die Bayern in diesem und im kommenden Jahr erwarten kann, ein Strohfeuer im Wahljahr 2013 entfachen zu wollen. Nach Halbleibs Überzeugung gibt es begründeten Anlass zur Sorge, dass der Ministerpräsident ein Wahlkampffeuerwerk abbrennen will, um mit kurzfristigen Effekten zu blenden. Halbleib: „Seehofer ist bekannt für immer neue Wundertüten mit Knallfröschen und Blendwerk.“
Die SPD-Landtagsfraktion hat am 9. Mai in ihrer Fraktionssitzung beschlossen, einen Untersuchungsausschuss zur Neonazi-Mordserie zu beantragen. Darin sollen offene Fragen zum Agieren staatlicher Behörden wie Polizei, Verfassungsschutz und Staatsanwaltschaft bei den Ermittlungen geklärt werden. Den Vorsitz wird der Vorsitzende des Rechts- und Verfassungsausschusses, Franz Schindler, übernehmen, weiteres Mitglied ist die Innenexpertin Helga Schmitt-Bussinger. Der Untersuchungsausschuss soll sich noch vor der Sommerpause konstituieren und seine Arbeit binnen eines Jahres abschließen.
Fraktionschef Markus Rinderspacher begründete die Entscheidung: „Wir sind der Auffassung, dass ein Untersuchungsausschuss in Bayern notwendig ist, da ein Schwerpunkt des Themenkomplexes in Bayern liegt. Fünf der zehn Morde fanden in in Bayern, in Nürnberg und in München, statt. Die bayerische Sonderkommission Bosporus leitete in Bayern seit 2005 federführend die Ermittlungen, die Staatsanwaltschaft Nürnberg war mit den Ermittlungen betraut. Wir sind als Parlamentarier der Auffassung, dass es nicht reicht, eine würdige Gedenkfeier im Landtag durchzuführen, sondern wir sind es auch den Hinterbliebenen der Opfer schuldig, dass wir die richtigen Schlüsse aus dem ziehen, was die Süddeutsche Zeitung die „Anatomie des Staatsversagens“ genannt hat.“
Termine
- 21.05.2012 | 19:00 | Höhenkirchen
Jahreshauptversammlung der SPD Höhenkirchen-Siegertsbrunn mehr… - 22.05.2012 | 10:00 | Bayerischer Landtag
Fraktionsvorstandssitzung mehr… - 22.05.2012 | 18:00 | Ottobrunn
Sportlerehrung im Landkreis München mehr… - 23.05.2012 | 13:00 | Bayerischer Landtag
Plenarsitzung mehr… - 23.05.2012 | 10:00 | Bayerischer Landtag
Fraktionssitzung mehr… - 24.05.2012 | 13:00 | Bayerischer Landtag
Fraktionsvorstandssitzung mehr…